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Der jahrzehntelang der Verwahrlosung preisgegebene 
          Jüdische Friedhof Währing 

wurde 1784 als Teil des Währinger Allgemeinen Friedhofs

angelegt und nach 90 Jahren Benutzungsdauer stillgelegt,

da der Wiener Zentralfriedhof 1874 mit einer grossen

jüdischen Abteilung errichet wurde.

 

Der Währinger Allgemeine Friedhof wurde 1923 in einen

Park umgestaltet, für künstlerisch und historische Grab-

stätten ein Grabmalhain angelegt und befindet sich - siehe

Fotos - in einem sehr guten Zustand.

 

Der jüdische Teil des Währinger Friedhof, für den nur

jüdische Funktionäre zuständig und verantwortlich waren

(und sind), verwahrloste total - siehe Fotos ab Nr. 14 ...

 
 
Fotos vom Währinger Park dem vormaligen Allgemeiner Währinger Friedhof:

Copyright by © Alfred Nechvatal

dsc9819.jpg Bild Nr. 08
Copyright by © Alfred Nechvatal
dsc9827.jpg Bild Nr. 09
Copyright by © Alfred Nechvatal
dsc9807.jpg Bild Nr. 10
Copyright by © Alfred Nechvatal
dsc9814.jpg Bild Nr. 11
Copyright by © Alfred Nechvatal 
dsc9818.jpg Bild Nr. 12
Copyright by © Alfred Nechvatal  

Das Gelände des damals bereits seit 86 Jahren stillgelegten

Jüdischen Friedhof Währing wurde von der Wiener Stadtverwaltung

1942 übernommen, jedoch nach Kriegsende der Israelitischen

Kultusgemeinde zurückgegeben.

 

1959-1960 wurde aufgrund einer Vereinbarung der Wiener

Stadtverwaltung und der Israelitischen Kultusgemeinde auf

einem kleinen Teil des Geländes des damals bereits vor mehr als

einem Jahrhundert stillgelegten Jüdischen Friedhof Währing

eine nach dem Schriftsteller Arthur Schnitzler benannte

Wohnhausanlage errichtet.

 

Diese Wohnhausanlage wurde errichtet, um den nach Kriegsende aus

dem Ausland nach Wien zurückkehrenden Juden Wohnungen anbieten

zu können.

 

dsc9839.jpg Bild Nr. 13
Copyright by © Alfred Nechvatal
 
dsc9838.jpg Bild Nr. 14
 
Copyright by © Alfred Nechvatal 
 
 
dsc9833.jpg Bild Nr. 15
 
Copyright by © Alfred Nechvatal
 
 
Im Gegensatz zum sehr gepflegtem Währinger Park und dem Währinger 
Grabmalhain, verwahrloste das von einer mit Stacheldraht und Glasscherben 
bewehrten Mauer umgebene Gelände des vormaligen Jüdischen Friedhof 
Währing. 
 
dsc9803.jpg Bild Nr. 16
Copyright by © Alfred Nechvatal
dsc9793.jpg Bild Nr. 17
Copyright by © Alfred Nechvatal 
dsc9796.jpg Bild Nr. 18
Copyright by © Alfred Nechvatal 
dsc0042.jpg Bild Nr.20 dsc0111.jpg Bild Nr. 21
Copyright by © Alfred Nechvatal 
dsc0209.jpg Bild Nr. 22 dsc0299.jpg  Bild Nr. 23   
Copyright by © Alfred Nechvatal                                                                              Offener Misthaufen beim Friedhofs-Eingang ... 
 dsc0291.jpg  Bild Nr 24  dsc0181.jpg Bild Nr. 25
 Von Besucher entsorgte Getränkedose .....                 Nicht ein einziger Besucher mit Kopfbedeckung ...
Lukrative "Friedhofs-Hysterie" 
Um das Gelände des  nunmehr vor 133 Jahren stillgelegten Jüdischen Friedhof Währing 
bemühen sich seit einiger Zeit zahlreiche Politiker, Privatpersonen und Organisationen, 
da man offenkundig erkannt hat, wie lukrativ sich das total verwahrloste Gelände 
vermarkten lässt. 
 
Mit einem riesigen Propaganda-Aufwand verbreitet man die an den "Untergang des                                                                       
Abendlandes" gemahnenden Parolen zur "Errettung des Jüdischen Friedhofs" - 
und gründet zweckdienlicherweise eine richtige "Rettet-den-Friedhof-Industrie":
Es werden eine Menge Bücher und Broschüren sowie ein Foto-Kalender vertrieben,
welche sich mit dem verwahrlosten Friedhofsgelände befassen.
 
Auch Besuchstermine werden organisiert, zu denen bis zu 80 Personen 
umfassende Gruppen und ganze Schulklassen gegen Bezahlung durch das
"aus Sicherheitsgründen gesperrte" verwahrloste Gelände geführt werden.
 
Für den Besuch zahlen Erwachsene 5.- €,  Schulklassen erhalten Rabatte, 
die - zahlenden - Besucher müssen einen Haftungsverzicht unterschreiben.
 
Auf die Einhaltung der strengen jüdischen Vorschrift, ohne Kopfbedeckung 
keinen jüdischen Friedhof zu betreten, wird weniger geachtet ....
 
 
Fakten und Fragen:
 
Die jüdische Organisation Schalom gab 1999 einen "Wegweiser für jüdische 
Friedhöfe" heraus, mit einem Grusswort von Oberrabbiner Chaim Eisenberg. 
Darin wird auch der Jüdische Friedhof Währing beschrieben und darüber 
informiert: 
 
"Nach sieben Jahre Arbeit auf diesen Friedhöfen, in dessen Verlauf mehr 
als 2500 freiwillige Helfer über 350.000 Arbeitsstunden geleistet haben, 
wurde dieses Büchlein von uns verfaßt. 
 
In diesen Jahren wurden alle Friedhöfe, so weit nowendig, mit finanzieller 
Unterstützung der jeweiligen Landesregierungen von Wien, NÖ, Burgenland, 
und Steiermark sowie dem Österreichischen Nationalfonds saniert."
 
Wenn 1999 das Gelände des vor 133 Jahren stillgelegten Jüdischen Friedhof                                                                                                                                    
Währing mit Unterstützung der Wiener Landesregierung und des Österr.
Nationalfonds saniert wurde, wozu fordert man im Jahre 2007 einen Betrag 
von dem 26.000 Mindestrentnerinnen ihr Leben fristen müssen, nämlich 
		           14 Millionen €uro ??
 
Die ungemein geschäftstüchtigen "Friedhofs-Retter" verstanden mit einer 
"Raffinesse" sondergleichen einen Zusammenhang zwischen der jahrzehnte-
langen Verwahrlosung des bereits  vor über einem Jahrhundert (1872) 
aufgelassenen Jüdischen Friedhof Währing und der NS-Zeit  (1938-1945) 
herzustellen. 
 
Dem Zeitgeist und der offenkundig naturgegebenen Dummheit der Goyim 
entsprechend, hat nicht ein einziger Goi oder "Gutmensch" darauf hingewiesen, 
daß der Jüdische Friedhof Währing bereits zu einem Zeitpunkt aufgelassen 
wurde (1872) und verwahrloste, zu dem weder ein Hitler geboren war (1899),  
noch die erst 1920 gegründete NSDAP exestierte .....
 
            

 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

 

 

 

 

                        

                                      
 




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