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14 Millionen €uro ( 200 Mio Schilling !!! ) für das total verwahrlostes Gelände eines vor 133 Jahren aufgelassenen Jüdischen Friedhof !
Um den vor mehr als einem Jahrhundert stillgelegten "Jüdischen Friedhof
Währing" wurde in letzter Zeit mit an "Untergang des Abendlandes" gemahnenden
Parolen eine ( äusserst lukrative ) "Friedhofshysterie" entfacht und eine richtige
"Rettet-den Friedhof-Industrie" etabliert.
Und dies ungeachtet, dass einige Jahre zuvor laut jüdischen Friedhofsführer alle
jüdischen Friedhöfe in Wien, Niederösterreich und Burgenland mit Mittel der
jeweiligen Landesregierungen saniert wurden !!!!!!!!!!
Zweckmässigerweise wurde eine Frau Waltraut Klasnic mit der Aufgabe betraut,
der "Rettet-den Friedhof-Industrie" ungeheure Summen aus Mittel der öffentlichen
Hand zuzuschanzen.
Frau Klasnic war jene Politikerin, die ua deshalb in der Steiermark als Landeshauptfrau
abgewählt wurde, weil sie - zumindest - untätig zu sah, dass der nunmehr verurteilten
Gräfin Herberstein Gelder aus Mittel der öffentlichen Hand zuflossen .....
Lesen Sie bitte weiter unter "Jüdischer Friedhof"
Letzte (schockierende) Nachrichten
Die BZÖ-Funktionäre Ewald Stadler und Peter Westenthaler haben wenige Tage vor den Landtagswahlen in Kärnten und Salzburg einen parlamentarischen Antrag eingebracht, mit dem sie den Antrag der Grünen vom 28.Oktober 2008 unterstützen, der den Steuerzahlern den Betrag von 200 Millionen Schilling für ein verwahrlostes Gelände kosten wird - siehe wienpost.info Die GRÜNEN die mit 10 % ihr Wahlziel von 15 % mehr als deutlich verfehlten, wurden im nachfolgend dargestellten "14 Mio Euro Geschäft" tätig und brachten einen parlamentarischen Antrag ein (sic) : Parlament
Jüdischer Friedhof Währing ..... Alle sind gleich, aber manche gleicher ! G.Orwell 200 Millionen Schilling für das total verwahrlostes Gelände eines vor 133 Jahren aufgelassenen Jüdischen Friedhof ! Aber 0,0 €uro für eine dem Andenken gefallener Soldaten gewidmeten Kapelle ....
Copyright by © Alfred Nechvatal Lesen Sie bitte weiter unter "Kleine Kapelle"
Offener Brief von Wirtschaftsrat Gerhard Doppler an die Wiener Friedhofsverwaltung wegen verwahrloster Kagraner Kapelle
Offener Brief an die Wiener Friedhofsverwaltung: Sehr geehrte Damen und Herren, auf dem Kagraner Friedhof befindet sich eine von Frau Barbara Schmejkal gespendete und 1919 errichtete Gedächtniskapelle.Sie liegt im Blickfeld des Grabes meiner langjährigen Lebensgefährtin die vor 7 Jahren verstarb. Seither komme ich regelmäßig dort hin und ärgere mich jedes Mal mehr, über das fürchterliche Aussehen dieser Friedhofskapelle. Sie verfällt zusehends. Während man nun das Friedhofkreuz aufwendig restauriert hat, lässt man zu, dass daneben eine Gedächtnisstätte für Gefallene des ersten und zweiten Weltkriegs völlig verkommt. Bisherige Vorsprachen und Gespräche mit verschiedenen Organisationen, haben außer Veröffentlichungen im Internet: http://venedigerau.klack.org/seite1.html
Absichts-, Unzuständigkeitserklärungen, Versprechungen und leerer Worthülsen nichts gebracht, auch von Ihrer Seite wurde nichts gemacht. Mittlerweile sind der Putz und die Regenablaufrinnen bereits komplett weg: Bitte unternehmen sie was damit dieser Schandfleck für die Donaustadt und für Wien so rasch wie möglich renoviert wird und die Gedächtniskapelle bald wieder als solche bezeichnet werden kann.
Mit freundlichen Grüßen Gerhard Doppler (Falls Sie mit Gerhard Doppler Kontakt aufnehmen wollen,benutzen Sie das unter Impressum befindliche Kontaktformular)
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